Omnifocus versus Nozbe

Getting-Things-Done: Software und Kartoffelsalat

Gebürtig stamme ich aus Ostwestfalen – hier gibt es den besten Kartoffelsalat der Welt! Während meines Studiums im schönen Baden habe ich feststellen müssen, dass Kartoffelsalat auch anders zubereiten kann …

Mit Projektmanagementsoftware ist es ganz genau so: Es gibt sonne und sonne. Viele habe ich ausprobiert – aber ich schwanke immer zwischen zwei Ansätzen/ Apps.

In den folgenden Beiträgen möchte ich diese zwei Softwares miteinander vergleichen, die sich beide dem Getting-Things-Done-Ansatz von David Allen verpflichtet fühlen – und doch ganz unterschiedlich dabei vorgehen:

  • Omnifocus, der von vielen so genannte „Platzhirsch“ auf dem Mac-Markt.
  • Nozbe, das von einem Apple-Fan entwickelt wurde.

Genau wie beim Kartoffelsalat werde ich von meinen ganz subjektiven Erfahrungen mit beiden Programmen berichten. Und dabei hoffen, mit euch in den Austausch zu kommen: Was schmeckt euch am besten?

Um folgende Zutaten geht es:

1. Grundprinzipien

Beide Apps geben dem user durch ihren Aufbau verschiedene Strukturen vor und legen unterschiedliche Schwerpunkte bei der Umsetzung des Getting-Things-Done-Ansatzes.

2. Synchronisation

Mir ist es wichtig, auf allen meinen Geräten immer denselben Datensatz vor mir zu haben. Und das unter möglichst großem Schutz meiner Daten. Entsprechend den Grundprinzipien lösen das beide Softwareanbieter auf ihre eigene Weise.

3. Design

Beide Apps sind unterschiedlich aufgebaut – auch hier spiegeln sich die Grundprinzipien wieder.

4. Workflow

Entscheidend ist die Praxis: Wie lassen sich die von David Allen beschriebenen fünf Schritte umsetzen?

Welche Aspekte sind euch wichtig, wenn ihr GTD-Apps verwendet? Welche Aspekte vergleicht ihr?

Pfingsten in Villigst 2015

Um 10.00 – also für manche Villigster mitten in der Nacht – feierten wir den mittlerweile traditionellen Pfingstgottesdienst gemeinsam mit dem ev. Studienwerk aus Haus Villigst. Also eigentlich alles so, wie in jedem Jahr… aber nicht ganz:

Der berühmte „Engel der Kulturen“ wurde heute vor dem Haupteingang von Haus Villigst verlegt – und hier oben auf dem Berg fing es an. Zunächst im gut besuchten Gottesdienst – danach ging es vor der Kirche weiter mit der Erstellung eines Sandbildes des Engels …

Der Engel der Kulturen – das ist Pfingsten:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Die drei Symbole der abrahamischen Religionen bilden zusammen einen Engel – das Gemeinsame wird dargestellt, indem die Religionen ihr Eigenes behalten: Tolle Idee!

Die Tagesordnung

1. Die Tagesordnung …

1. (a) Als Protokollant …

… arbeite ich am liebsten mit einem reinen Texteditor, der die Markdown-Syntax gut darstellt.Für Sitzungen habe ich immer mein iPad dabei.Zur Vorbereitung kopiere ich den Text aus der Tagesordnung und erstelle eine TO im Markdown-Format.
Dafür verwende ich auf dem iPad 1Writer.
Allerdings bezaubert mich seit März 2015 Ulysses for iPad. Hier die Vorteile von Ulysses:

  • Erstellen von Protokollbuchauszügen: Jeden Tagesordnungspunkt lege ich als einzelnes Blatt an. Dadurch ist es im Anschluss möglich die Protokollbuchauszüge durch den Export der ausgewählten Sheets zu erstellen.

  • Referenzmaterial: In 1Writer hatte ich, Dank des in-App-Browsers, mit online-links (Evernote- bzw. Dropbox) gearbeitet. In Ulysses kann ich zu jedem Sheet Notizen, Bilder und Dateien erstellen oder importieren.
  • Außerdem bietet Markdown XL eine so lesefreundliche Darstellung von links, dass ich nicht in die Vorschau wechseln muss um diese Links aufzurufen bzw. den Text kurz gegenzulesen.

Markdown XL bietet für einen Protokollanten interessante Features, wie z.B. das Einfügen von Kommentaren, die im exportierten Text unsichtbar sind; das „Highlighten“ wichtiger Textpassagen.
Für den Export ist nicht zwingend keine Extra-Layout-App nötig, da einige interessante Exportformate und Layouts zur Verfügung stehen.
Der Nachteil von Ulysses erweitertem Markdown ist natürlich, dass so automatisch keine Textdokumente für die Ewigkeit entstehen, sondern spezielle Ulysses-Dateien, die erst als Markdown-textfile exportiert werden müssen.
Der Hauptnachteil von Ulysses ist für mich allerdings der iCloud-Sync-Standard: bei mir ist iCloud oft sehr träge, was zu langen Sync-Zeiten führt, manchmal muss ich mit einem Neustart des Gerätes nachhelfen. Also – kein Fehler der Soulmen. Aber sie könnten alternativ dropbox anbieten …

1. (b) Als Vorsitzender …

… muss ich die Tagesordnung erst noch vorbereiten und verschicken.
Hierbei handelt es sich noch nicht um ein Dokument, da die endgültige TO erst zu Beginn der Sitzung festgelegt und dem Protokoll vorgeschaltet wird. Deshalb ist ein veränderliches Format zulässig.
Statt Word, Pages etc. ist es jedoch einfacher, die TO als Richtext / html-Email zu verschicken: jeder kann diese Texte lesen, drucken und leicht weiterverarbeiten.

Osternacht 2015

Feier der Osternacht 2015 am 4. April um 22.00, ev. Kirche zu Villigst

Christus, das Licht! – Dank sei Gott!

  • Licht-Christi-Prozession, das Hineintragen der brennenden Osterkerze zum Gesang „Christus, das Licht“
  • Begrüßung des Lichts  mit dem feierlichen Exsultet, dem großen Osterlobpreis
  • Lesungen aus der Heilsgeschichte Gottes mit uns Menschen

Reich an Zeichen ist die Feier der Osternacht. Sie ist die „Nacht der Nächte“: eine Nacht des Wachens und Betens zum Gedenken an die Auferstehung Jesu Christi von den Toten und damit an den Durchgang vom Tod ins Leben.

Durch Dunkel zum Licht – durch Leid zur Freude – aus der Gefangenschaft in die Freiheit – vom Tod zum Leben – durch das Kreuz zur Auferstehung.

Der Herr ist auferstanden! – Er ist wahrhaftig auferstanden!

Protokolle – Workflow Übersicht

Protokolle – Workflow Übersicht

0.1 Zu Beginn: Meine Hardware für Sitzungen

0.2 hilfreich: textexpander-snippets

0.3 Layoutvorlagen 

  1. (a) Als Protokollant: Die als Word- bzw. pdf-Datei erhaltene Tagesordnung wird ins Textformat konvertiert. 

  2. (b) Als Vorsitzender: Tagesordnung erstellen 

  3. TO mit Unterlagen versenden

  4. Schreiben während der Sitzung im Texteditor in Markdown

  5. Verschicken an die Korrektoren im Textformat 

  6. Überführung ins vorgegebene Layout mit MS Word bzw. Pages

  7. Konvertierung ins pdf-Format

  8. Korrekte Vergabe des Dateinamens: „Jahr-Monat-Tag – Protokoll XY“

  9. Verschicken des Protokolls per Email (Gemeindebüro oder eigener Verteiler)

  10. Archivieren

  11. Wiedervorlage für die nächste Sitzung (Grundregel)

Konfikids

Auf dem Weg zum

Abendmahl: KonfiKids!

Am 10. Mai ist es soweit: Der neue Jahrgang der Konfikids feiert seinen Abschlussgottesdienst mit der Feier des Heiligen Abendmahls!

Nachdem wir uns mit der Taufe und dem Leben Jesu beschäftigt haben, steht jetzt, am Ende des Konfikids-Jahres, das Abendmahl im Mittelpunkt.

Neben ganz pragmatischen Aspekten wie dem Verhalten im Gottesdienst, stehen ettliche symbolische Aspekte dieses zentralen Sakraments im Focus:

  • Gemeinschaft untereinander: hier gibt es keine Außenseiter
  • Gemeinschaft mit Jesus: wir erinnern uns an Jesu Leben und erleben beim Abendmahl, dass er mitten unter ist  

0.3 Layout-Vorlagen

0.3 Vorlagen

Fließtext oder Action-Item-Methode?

Ob als Tabelle oder als Fließtext – Protokolle müssen den miteinander vereinbarten Standards genügen.

Das Presbyterium meiner Kirchengemeinde arbeitet mit Fließtext – ich persönlich bevorzuge die tabellarische “Action-Items-Methode”: Letztere empfinde ich als übersichtlicher, weil sie Zuständigkeiten auf einen Blick zeigt und ihren Schwerpunkt auf die Kosequenzen von Beschlüssen legt.

Meiner Meinung nach sind Beschlüsse nichts für den Ordner – die meisten Beschlüsse sind die Grundlage für Handlungen, die dann auch getan werden müssen, und zwar von einer Person, einem Arbeitskreis oder Fachausschuss bis zu einem festgesetzten Datum.

Vorlagen – Beispiele

Zum Mitschreiben während der Sitzungen verwende ich einen Texteditor und schreibe in markdown.Warum? Dazu komme ich im nächsten Blogeintrag.Nachdem ich meine Mitschriften KollegInnen zum Korrekturlesen geschickt habe, übertrage ich die korrigierte Version meine Mitschriften danach in die entsprechende Vorlage meines Layoutprogramms – als Mac-user habe ich mich an pages gewöhnt, aber mit MS Office geht das natürlich ähnlich.

Hier ein Beispiel für Fließtext

und eines für die tabellarische Action-Item-Methode.

Gibt es irgendwo in Deutschland ein Presbyterium, dass die Action-Items-Methode verwendet?

0.2 Textexpander-Bausteine

Beobachtungen:

  1. Protokolle laufen meistens immer nach dem selben Muster ab.
  2. Beim Protokollieren ist manchmal Schnelligkeit alles.

Folgerung: Automatisieren, was das Zeug hält!
Ein geniales Tool dafür ist Textexpander.

Mit Textexpander lassen sich für die regelmäßigen Textbausteine Abkürzungen entwickeln.

für z.B. Anwesenheitslisten verwende ich “@+Sitzungsname”.

Anwesenheit

für Beschlüsse “.beschluss”.

Beschluss

Welche Snippets verwendest du?

Noch mehr Beispiele gibts wie immer bei David Sparks!

0.1 Vorbemerkung zur Hardware

Um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: Für mich gibt es nichts praktischeres als mein iPad!
IMG_0103

Dies sind die Vorteile eines iPads für Sitzungen:
unauffällig: nichts ist tödlicher für einen Sitzungsverlauf als einen Protokollanten am Tisch zu haben, der hinter seinem Bildschirm verschwindet; das iPad ist aufgrund seiner reinen Größe so unauffällig, dass der Blickkontakt zu allen Teilnehmern jederzeit gewährleistet ist.
Akkuleistung: Beim Eintritt in den Raum sehe ich immer wieder unruhige KollegInnen, die versuchen, den Sitzplatz an der Steckdose zu erwischen – ich nicht: mein iPad hält bequeme 10 Stunden durch.
online: “Was haben wir vor einem halben Jahr noch einmal beschlossen? Kannst du mal gucken?” – mittlerweile weiß jeder, dass ich das alles schnell nachgucken kann, weil ich alle Protokolle schnell in meiner cloud finde. Habe ich die Tagesordnung erstellt, habe ich links zum Referenzmaterial in die TO eingefügt, auf die ich so nahtlosen Zugriff habe. Schreibe ich Protokoll, klappe ich mein iPad nach der Sitzung zu – und kann zu Hause auf einem größeren Bildschirm nahtlos weiter arbeiten, da bereits alles synchronisiert ist.
schnell: Dank seiner SSD und der optimal zusammen arbeitenden Hard- und Software ist die Bedienung, das Wechseln zwischen verschiedenen Apps, flüssig und stabil.
keine Tastatur: Schreibe ich kein Protokoll, habe ich alle Unterlagen bequem in der Hand und kann bei Bedarf Notizen machen. Fehlen mir Unterlagen bzw. gibt es Tischvorlagen? Sind Flipcharts o.ä. zu protokollieren? Mit der Kamera des iPads kein Problem!
– eine Tastatur meiner Wahl: Als Protokollant habe ich natürlich eine externe Tastatur – meiner Wahl! Persönlich bevorzuge ich zur Zeit das “ultrathin” von Logitech.

Welche hardware benutzt du? Was sind die Vorteile?

Predigt schreiben – als Rede

Übersicht

Predigten sind keine Textform, sondern lebendiges Wort: Nichts ist für die Gemeinde tödlicher als ein an eine Vorlesung erinnernder Vortrag!
Es gibt Homiletiken wie Sand am Meer – am hilfreichsten war für mich die Herangehensweise von Nicol. Folgende Schritte ergeben sich daraus:

  1. Mindmapping (Moves).
  2. Strukturieren der Mindmap (Structure).
  3. Export ins Markdown-Format
  4. Import im Texteditor zum Ausformulieren
  5. Layout und Ausdruck in MS Word/ Pages (Schriftgrösse, DIN A4-Querformat, zweispaltig zum Abheften im DIN A5-Gottesdienstringordner)
  6. Sicherung der Predigt mit dem Kirchenjahr entsprechender Verschlagwortung, entweder auf der eigenen Festplatte oder in Evernote

Textformate

  1. Soll eine Predigt wirklich Rede sein, darf der Prediger nicht an seinem Text kleben. Der Einsatz der mindmapping-Technik eignet sich sehr gut dazu, die vielen Gedanken und Informationen aus eigenem Studium, Literatur, Berufs- und Lebenserfahrung zu sammeln. Die natürliche Projektplanung nach gtd-Guru David Allen geht ähnlich vor (Punkte 3+4). Ein Word-Dokument eignet sich dafür schlecht aufgrund der vom Medium aufgezwungenen Linearität.
    mindmap

  2. Wild beschriftete Karteikarten sind besser – oder eine mindmapping-software, die zunächst das unstrukturierte Sammeln und im Anschluss die Sortierung ermöglicht, vielleicht sogar in einen outliner-Modus umswitchen kann.
    outliner
    Sie sollte auf allen meinen Geräten (iphone, ipad, Mac) laufen, damit ich in jeder Situation Ideen sammeln kann.

  3. Schließlich muss die mindmapping-software/ der outliner den Export ins Markdown-format unterstützt.

  4. Wieso Markdown? Nein, MS Word ist nicht automatisch die erste Wahl zum Verfassen von Texten!
    markdown

    • Sicherheit: Word-Dateien bestehen nicht nur aus dem Text, sondern enthalten noch viele Informationen, die dem Otto-Normal-User nicht zugänglich, aber auch zum Sicherheitsproblem werden können (sog. Meta-Daten); damit hängt direkt der nächste Punkt zusammen:
    • Dateigröße: reiner Text ist billig – sowohl für die eigene Festplatte als auch für cloud-Speicher.
    • Haltbarkeit: Ein mit Word oder Pages erstelltes Dokument ist mit einer späteren Version desselben Programms oft nicht mehr lesbar! Meine gesammelten Überlegungen und Predigten möchte ich aber softwareunabhängig und langjährig erhalten.
    • Am Wichtigsten: Word & Co. sind so aufgeblasen mit tausenden von Funktionen, dass sie ablenkungsfreies Schreiben verhindern. Jeder Geiff zur Computer-Maus aber lenkt ab. Beim Schreiben sollen aber meine Gedanken direkt in meine Finger fließen, damit es kein Vortrag wird, sondern eine Rede!
    • Die bessere Lösung: Echte Text-Editoren, die Markdown beherrschen. Markdown ist eine einfach zu schreibende und leicht zu lesende html-Variante, die strukturiertes Schreiben unterstützt und sich danach sowohl in Rich Text konvertieren lässt zur Weiterarbeit in Word & Co. als sich auch als html-Derivat problemlos fürs webpublishing oder elegantem emailing nutzen lässt.
      markdown predigt
  5. Nach dem Ausformulieren der (Kern-)Gedanken kommt nun der Schritt, mit dem PfarrerInnen meistens beginnen: Das Layout-Programm kommt ins Spiel. Die Nachteile der Funktionsvielfalt werden nun zu Stärken, denn jetzt will ich meine Rede, die zum Text geworden ist, in die richtige Form bringen. Ich verwende z.B. im Gottesdienst immer einen DIN A5-Ringordner, dafür muss meine Predigt ins DIN A4-Querformat gebracht werden und zweispaltig in Schriftgrösse 14–16 ausgedruckt werden – falten, lochen, fertig!
    pages

  6. Nachdem ich die Predigt gehalten habe, mache ich vielleicht noch ein paar nachträgliche Korrekturen – wo bin ich abgewichen, hat mich der Redefluss vom Skript wegbewegt etc.? Und dann wird der Text für später konserviert. Entweder auf der eigenen Festplatte oder in einer cloud, wie z.B. Evernote. Ein Markdown-Editor kann hervorragend nach Evernote exportieren, da er sowieso von Hause aus aufs webpublishing ausgelegt ist. Egal wohin ich speichere – durch die Digitalisierung ist für mich ein Traum wahr geworden: ich kann ein und dasselbe Dokument mit mehreren Schlagworten versehen! Als ich als Lehrer tätig war, bin ich fast verrückt geworden, weil sich z.B. Bilder in unterschiedlichen Unterrichtseinheiten verwenden lassen und ich meine teuren Folien erst nach langem Suchen wiedergefunden habe. Durch die Vergabe mehrerer Schlagworte für eine einzige Datei ist dieses Suchen und mehrfaches Anlagen derselben Datei endgültig vorbei. So lässt sich z.B. dieselbe Predigt unter den Schlagworten “Gründonnerstag” und “Abendmahl” ablegen und sich bei Bedarf zu diesen Themen leicht wiederfinden.
    evernote

Software

Software ist oft eine Frage des persönlichen Geschmacks und des Betriebssystems. Die folgenden Vorschläge spiegeln entsprechend meinen Geschmack und meine Vorliebe für Apple-Geräte. Der einzige Tipp, der auch für Nicht-Apple-User Gültigkeit haben sollte: alle Dateien müssen zu jedem Zeitpunkt des Workflows allen Geräten, mobilen wie stationären, zugänglich sein.

Software Markdown

Als generelle Einführung empfehle ich den fieldguide von David Sparks sowie die website des Entwicklers John Gruber.

Ob Byword, Write, Editorial, Writingkit, Notesy oder 1writer:
Prinzipiell spielt es keine Rolle, da jeder md-Editor den Text gleich darstellt – ich wechsle gerne mal hin und her.
Eine gute Übersicht bietet dieser Artikel.
Zur Zeit tendiere ich generell für ios zu 1Writer.

Wichtige Aspekte für mich sind:
– Integration von TextExpander
– in-app-browser
– preview-Option
– um spezielle md-Kommandos erweiterte Tastatur
– Anbindung an dropbox
– vielfältige Exportfunktionen (html, docx, pdf)