Berufsbiographisches

Zwischen Theologie und Gerontologie – Religion und Alter(n) Theologie studiert habe ich an der Kirchlichen Hochschule Bethel, in Berlin und v.a. in Heidelberg. Während der Zeit meiner Ausbildung zum Pfarrer in der schönen Stadt Mannheim studierte ich Gerontologie und ließ mich zum ehrenamtlichen Hospizhelfer ausbilden. Von 2003 bis 2011 war ich als Dozent an Fachschulen für Altenpflege in Baden (Heidelberg, Schwetzingen) und später dann in Lünen tätig. Als ich nach Lünen kam, wurde ich vom AK Geragogik sehr freundlich aufgenommen. 2010 wurde ich dann zum Pfarrer in der ev. Kirchengemeinde Schwerte gewählt mit dem Arbeitsschwerpunkt „Seniorenarbeit“. Als Pastor arbeitete ich von 2006 bis 2010 in der Preußen-Gemeinde Lünen, wo ich hauptsächlich für das Altenkrankenheim zuständig war und eine Ausbildung für Integrative Validation bei Barbara Klee-Reiter absolvierte.

Zwischen Gerontologie und Spiritualität Eine enorme Perspektiverweiterung war für mich die Fortbildung „AnSehen“ bei Claudia Hartmann. Die intensive Beschäftigung mit Zugängen zu dementen Menschen zeigte mir erstaunliche Parallelen zur Spiritualitätsthematik auf. Mehr dazu auf meinem blog, den ich im Vorfeld des Weltalzheimertages 2013 beginnen werde.

Zwischen Spiritualität und Arbeitsorganisation Seit dem Ende meiner Lüner-Zeit beschäftige ich mich intensiv mit der Arbeitsorganisation nach der (c) gtd-Methode. Da die gtd-Haltung das ganze Leben umfasst, ist sie m.E. hervorragend dafür geeignet den Pfarr-Beruf mit seiner von Hause aus immer schon gegebenen Nicht-Differenzierung von Arbeits-, Familien- und Freizeit zu bereichern und dabei zu helfen, das Alltägliche zu heiligen. Auch dazu mehr auf meinem blog – Stichwort „Pfarr-Aszetik“.