Thesen:

I. … ist analog!

Sowohl beim Speichern, Verarbeiten und Wiederfinden von großen Datenmengen als auch beim kollaborativem Teilen von Informationen, Aufgaben und Projekten ist Digital trumpf – all das geht mit einem so fantastischen Tool wie Meistertask besonders gut.

Geht es aber um schöpferisches, kreatives und planerisches Denken sind analoge Methoden Deep-Work-gerechter: Nicht nur die Ablenkungsgefahr ist minimiert, „Denken mit der Hand“ ist auch „tiefer“ als mit Tastatur und Bildschirm.

II. … kann Informationen aller Art aufnehmen.

  • Notizen
  • Termine
  • Aufgaben
  • Hinweise/ Links zu Referenzmaterial

III. … stellt Input übersichtlich dar.

Ein Planungstool sollte auch Planung ermöglichen – und das funktioniert nur, wenn der Nutzer seine Daten damit übersichtlich darstellen kann, z. B. als Projekt- und Ziel, Jahres-, Monats- und Wochenübersicht.

IV. … ist flexibel / agil.

Pläne ändern sich. Prioritäten verschieben sich. Das optionale Planungstool geht schmiegsam mit und passt sich an.

V. … lässt sich gut mitnehmen.

Handlich und robust. Darf im Rucksack auch mal was aushalten. Lange Batterielaufzeit – noch ein Punkt für analoge Tools 😉

VI. … lässt sich einfach einrichten/ in Betrieb nehmen.

Ein Tool, das umständlich einzurichten ist, wird nicht lange im Alltag überleben: Es soll mich unterstützen und nicht unverhältnismäßige Mehrarbeit machen.

FFP – FP – BuJo

In den nächsten Artikeln werde ich drei Papierplaner anhand obiger Kriterien miteinander vergleichen:

Welche Kriterien sind für dich bei einem Planungstool wichtig?

Schreib gerne einen Kommentar!

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